Lexikon
archạische Kunst
im weiteren Sinne die Anfänge einer jeden künstlerischen Stilepoche, die – im Gegensatz zu deren Blütezeit und Spätphase – gekennzeichnet sind durch äußerste Sparsamkeit in der Verwendung der formalen Mittel und eine entsprechende Intensität des künstlerischen Ausdrucks; im engeren Sinne in der griechischen Kunst die Frühstufe der Entwicklung in Architektur, Plastik und Vasenmalerei (650–480 v. Chr.) bis zum Beginn der klassischen Periode. – Werden Archaismen in entwickeltere Stilformen rückgreifend übernommen, spricht man von einem archaisierenden Stil.
Wissenschaft
Flora. Fauna. FUNGA.
Pilze gehören zu den ältesten und artenreichsten Lebewesen auf der Erde. Sie sind vielseitig nutzbar – können jedoch auch zum Problem werden. von JULIETTE IRMER Vor etwa 400 Millionen Jahren entstand eine Partnerschaft, die die Welt verändert hat. Damals fingen Pflanzen an, das Land zu besiedeln, und standen vor ungewohnten...
Wissenschaft
Jäger und Sammler erreichten Malta schon vor 8500 Jahren
Malta zählt zu den abgelegensten Inseln des Mittelmeers. Rund 100 Kilometer offene See trennen die Insel von der Küste Siziliens. Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass Menschen frühestens ab der Jungsteinzeit technisch in der Lage waren, Malta auf dem Seeweg zu erreichen. Doch neue archäologische Funde widerlegen dies....
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Was ist Licht?
Der Landwirtschaft geht ein Licht auf
Reparatur an der Natur
Körperabwehr gegen Krebs
Schädlicher Putzmittelwahn
Die Stadt als Rohstoff-Mine