Lexikon

Dauthendey

Dauthendey, Max
Max Dauthendey
Max, deutscher Dichter, * 25. 7. 1867 Würzburg,  29. 8. 1918 Malang auf Java (als Internierter); führte als freier Schriftsteller ein unstetes Wanderleben; in seiner expressionistischen Lyrik finden sich häufig Jugendstilmotive. Sein Roman „Raubmenschen“ 1911 u. seine Novellen stehen in der Tradition der exotischen Reiseerzählung. Gedichte: „Die schwarze Sonne“ 1897; „Singsangbuch“ 1907; „Lusamgärtlein“ 1909; Erzählungen: „Lingam“ 1909; „Die acht Gesichter am Biwasee“ 1911; „Geschichten aus den vier Winden“ 1915.
Urzeit-Reptil
Wissenschaft

Ur-Reptilien schon vor 355 Millionen Jahren

In Australien haben Forschende fossile Klauenabdrücke entdeckt, die ein neues Licht auf die Evolution der Landwirbeltiere werfen. Demnach entstand die Tiergruppe der Amnioten, zu der Reptilien, Vögel und Säugetiere zählen, wahrscheinlich mindestens 35 Millionen Jahre eher als angenommen. Untermauert wird der Befund von weiteren...

Vulkan spuckt schwarzen Rauch und Asche in den Himmel, umliegende Berge und Wolken im Hintergrund.
Wissenschaft

Aschewolken, Hunger, Pest

Vulkanausbrüche haben auf der Erde immer wieder zu klimatischen Veränderungen geführt. Auch die Menschheitsgeschichte wurde dadurch mehrfach beeinflusst. Etwa im Jahr 1345, als Eruptionen in Europa für schwere Missernten sorgten. von DAVID NEUHÄUSER Im Jahr 1347 erreichte das Bakterium Yersinia pestis Europa – nicht zum ersten...

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