Lexikon

Erbse

Pisum
Gemüse
Gemüse
Erbsenschote
ein Schmetterlingsblütler mit Wildarten vom Mittelmeer bis Vorderasien. Viele Kulturvarietäten der Saaterbse, Pisum Sativum, sind seit dem Altertum bekannt. Wichtig sind die Gartenerbse (Saat-, Schoten-, Brech-, Pahl-, Zucker-, Mark- oder Felderbse) und die Ackererbse (Sand-, Stockerbse, Peluschke; Pisum arvense). Die Gartenerbsen sind wahrscheinlich schon sehr früh in Kultur genommen worden, da schon in jungsteinzeitlichen Pfahlbauten kleinere Formen davon gefunden wurden. Die Zahl der Sorten, die sich nicht nur in der Ausbildung der Samen, sondern auch im Wuchs unterscheiden, ist heute sehr groß. Kleinere Varietäten sind die kaum rankenden Krup- oder Zwergerbsen. Von den Erbsen werden sowohl die grünen Früchte, besonders von den Zuckererbsen, als auch die Samen in getrocknetem oder frischem Zustand verwendet.
Wissenschaft

Tierisches Leuchten

Biolumineszenz hilft ihnen beim Jagen, Fliehen oder der Partnersuche. Und inzwischen hat die vielfältig leuchtende Tierwelt auch die Neugier von Medizinern und Genforschern geweckt, die daraus neue Methoden für ihre Arbeit ableiten. von Christian Jung Glühwürmchen sind nicht nur schön anzusehen, kaum ein anderes Tier schafft es...

Gehirn
Wissenschaft

Wie sich das Gedächtnis im Schlaf regeneriert

Nacht für Nacht rekapituliert unser Gehirn, was wir am Tag gelernt haben. Eine Studie zeigt nun, wie die Aktivität der Nervenzellen dabei reguliert wird. Demnach sorgt eine zuvor wenig erforschte Region des Hippocampus dafür, dass besonders aktive Neuronen phasenweise gehemmt werden. Fehlt dieser Ausgleich, kann sich das Gehirn...

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