Lexikon

etrụskische Kunst

Architektur, Plastik, Malerei und Kunsthandwerk der Etrusker, entstanden in der Auseinandersetzung der indoeuropäisch-italischen Kulturen der frühen Eisenzeit auf der nördlichen Apenninhalbinsel, die sich besonders in der Villanova-Kultur (rund 1000–650 v. Chr.) manifestierte, mit orientalischen und frühgriechischen Einflüssen zivilisatorischer, sozialer und künstlerischer Natur. Sie bestimmten seit etwa 700 v. Chr. die etruskische Kunst und führten sie rasch zu einer hohen und eigenständigen Blüte. Hauptzentren der etruskischen Kunst waren Caere, Veji, Tarquinia, Vulci und Chiusi.
Heisenberg
Wissenschaft

Unscharf, aber stabil

Wie Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation die Quantenwelt erklärt. von RÜDIGER VAAS Es gibt auf der Welt echten Zufall – eine objektive Unbestimmtheit, nicht nur eine subjektive Unkenntnis“, bringt der Physiker Helmut Fink die vielleicht tiefgreifendste Schlussfolgerung aus der revolutionären Quantenphysik auf den Punkt. „...

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Wissenschaft

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In den sozialen Medien und auf meinem YouTube-Kanal wurde ich vielfach um eine Einschätzung gebeten, inwiefern Künstliche Intelligenz künftig eine Bedrohung für die Menschheit darstellen wird. Doch auch wenn mich Ihr Interesse an meinen Gedanken ehrt, glaube ich nicht, dass ich die richtige Person bin, um diese Frage zu...

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