Lexikon
Fink
Eugen, deutscher Philosoph, * 11. 12. 1905 Konstanz, † 25. 7. 1975 Freiburg im Breisgau; seit 1948 Professor in Freiburg im Breisgau; begann als Mitarbeiter E. Husserls mit Arbeiten zur Phänomenologie, die er unter dem Einfluss M. Heideggers korrigierte. Finks phänomenologisch gegründete Welt-Philosophie umfasst eine Anthropologie der menschlichen Existenz und ihrer Koexistenz-Felder der Arbeit und der Herrschaft, der Liebe, des Todes und des Spiels als Weltverhältnisse des Menschen und Bahnen seines Seinsverständnisses. Hauptwerke: „Die phänomenologische Philosophie E. Husserls in der gegenwärtigen Kritik“ 1933; „Sein, Wahrheit, Welt“ 1958; „Alles und Nichts“ 1959; „Spiel als Weltsymbol“ 1960; (in Verbindung mit M. Heidegger) „Heraklit“ 1970.
Wissenschaft
Sternenfeuer im Felsenkeller
Experimente in einem Dresdner Labor zeigen: Der Bethe-Weizsäcker-Zyklus läuft langsamer ab als gedacht. Er ist der Hauptlieferant der Energie in massereichen Sternen. von DIRK EIDEMÜLLER Wer nach den Sternen greifen will, muss manchmal in den Keller gehen. Das klingt auf den ersten Blick ein bisschen paradox. Schließlich stehen...
Wissenschaft
»PFAS haben hormonähnliche Effekte«
Ewigkeitschemikalien sind überall. Welches Risiko sie für die menschliche Gesundheit darstellen, berichtet Ana Zenclussen. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Wie gelangen Chemikalien in den menschlichen Körper? Unabhängig davon, wie gesund wir versuchen zu leben, können wir uns Chemikalien nicht entziehen. Wir nehmen sie auf...
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