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Kaschnitz

Marie Luise, eigentlich Freifrau von Kaschnitz-Weinberg, deutsche Schriftstellerin, * 31. 1. 1901 Karlsruhe,  10. 10. 1974 Rom; verheiratet mit dem Archäologen Guido Freiherr von Kaschnitz-Weinberg; dichtete im Widerstreit von sensiblem Formempfinden und kühnem Experimentieren, von fast resignierender Skepsis und christlicher Humanität; Georg-Büchner-Preis 1955. Lyrik: „Totentanz und Gedichte zur Zeit“ 1947; „Dein Schweigen meine Stimme“ 1962; „Überallnie“ 1965; Romane: „Liebe beginnt“ 1933; „Elissa“ 1937; Erzählungen: „Lange Schatten“ 1960; „Ferngespräche“ 1966; Autobiografisches: „Tagebücher aus den Jahren 1936 bis 1966“ 1999; ferner zahlreiche Hörspiele.

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