Lexikon
Klẹmperer
Victor, deutscher Romanist, * 9. 10. 1881 Landsberg an der Warthe, † 11. 2. 1960 Dresden; 1920–1933 Professor in Dresden, 1947 in Greifswald, 1948 in Halle, ab 1951 in Berlin (Ost); Schriften zur französischen Literatur: „Geschichte der französischen Literatur von Napoleon bis zur Gegenwart“ 1925–1931; „Geschichte der französischen Literatur im 18. Jahrhundert“ 1954ff.; ferner über die Sprache des „Dritten Reiches“: „LTI“ (Lingua Tertii Imperii) 1947. Bedeutende Zeitdokumente sind die unvollendete Autobiografie „Curriculum vitae“ 2 Bände 1989 sowie die Tagebücher 1933–1945 „Ich will Zeugnis ablegen bis zum Letzten“ 2 Bände 1995 und 1945-1959 „So sitze ich denn zwischen allen Stühlen“ 2 Bände 1999.
Wissenschaft
Wie frühkindlicher Zuckerkonsum unser Erkrankungsrisiko beeinflusst
Hoher Zuckerkonsum ist ein Risikofaktor für zahlreiche chronische Erkrankungen. Doch wie wirkt es sich aus, wenn schon kleine Kinder Zuckerhaltiges zu sich nehmen? Aufschluss geben Daten aus einem einzigartigen natürlichen Experiment: Nach dem Zweiten Weltkrieg rationierte Großbritannien noch bis ins Jahr 1953 den Zucker für die...
Wissenschaft
Geisterbilder am Himmel
Vexierspiele der Schwerkraft – von ultradichten Sternruinen bis zu gigantischen Galaxienhaufen. von RÜDIGER VAAS Täuschungen kommen vom Himmel, Irrtümer von uns selbst“, notierte der französische Aphoristiker und Essayist Joseph Joubert einmal. Damals, vor mehr als zwei Jahrhunderten, konnte er noch nichts vom Gravitationslinsen-...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Für die Lebenden und die Toten
Gefühlte Zeit
Wie sich Menschenmassen bewegen
Schwere Geburt auch bei Schimpansen
Quanten-Diamanten
Die Rätsel des Weißen Trüffels