Lexikon
Lehmann, Wilhelm: Der grüne Gott
- Erscheinungsjahr: 1942
- Veröffentlicht: Deutsches Reich
- Verfasser:
- Deutscher Titel: Der grüne Gott
- Genre: Ein Versbuch
Beim Verlag Müller in Berlin erscheint der Gedichtband »Der grüne Gott« von Wilhelm Lehmann (* 1882, † 1968). An den Naturgedichten Lehmanns schult sich eine ganze Generation deutscher Lyriker. Schon 1923 hatte Lehmann den Kleistpreis erhalten. Das Urteil von Oskar Loerke, mit dem Lehmann zeitlebens befreundet war, zeigt die Problematik in Lehmanns Naturlyrik: »Es fliegt bei ihm von Schmetterlingen und Vögeln, stäubt von Sporen und Samen, kriecht von Würmern, wächst von Blumen und Gräsern – nicht nur im Freien, sondern auch in den Häusern, den Herzen, Hirnen und Adern der Menschen, denn seine vielen Naturgleichnisse sind so eindringlich, dass der zweite Teil des Gleichnisses selbständig zu leben beginnt...«
Wissenschaft
Im Steinzeit-Kanu auf großer Fahrt
Schon vor über 30.000 Jahren besiedelten Steinzeitmenschen die abgelegenen japanischen Ryukyu-Inseln. Doch wie konnten sie dorthin gelangen, obwohl die Inselgruppe durch eine der stärksten Meeresströmungen der Welt von anderen Landmassen getrennt ist? Mit Hilfe von experimenteller Archäologie haben Forschende demonstriert, dass...
Wissenschaft
Wie unser Langzeitgedächtnis funktioniert
Bis ins hohe Alter können wir uns an Situationen aus unserer Kindheit erinnern. Doch wie funktioniert das auf molekularer Ebene? Schließlich werden die zuständigen Moleküle in unseren Synapsen, die die Basis unseres Gedächtnisses bilden, innerhalb von Stunden bis Tagen ersetzt. Eine Studie an Mäusen hat nun eine Lösung für dieses...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Eine einzige Zigarette …
Sport pusht unser Gehirn auch noch am Folgetag
Natur ohne Vorbild
Lebensfreundliche Nachbarwelt
Tierisches Leuchten
Venus immer noch feurig