Lexikon

Leidenfrostsches Phänomn

die zuerst von dem deutschen Gelehrten J. G. Leidenfrost (* 1715,  1794) entdeckte Erscheinung, dass auf einer hoch erhitzten Metallplatte auch benetzende Flüssigkeiten (Oberflächenspannung) Tropfen bilden können, die sich eine Zeit lang halten, weil die Dampfschicht, die sich an der Auflagefläche des Tropfens bildet, sowohl die Benetzung als auch die Wärmeübertragung behindert.
Nahaufnahme des Implantats
Wissenschaft

Implantierbares Notfall-Reservoir für Diabetes-Patienten entwickelt

Ein extrem niedriger Blutzuckerspiegel kann für Menschen mit Typ-1-Diabetes lebensbedrohlich sein. Patienten spritzen sich in dieser Situation normalerweise ein Hormon namens Glukagon, das den Blutzucker wieder reguliert. Doch es gibt auch Diabetes-Patienten, die ihren gefährlichen Zustand nicht bemerken, etwa weil sie schlafen,...

Pferde
Wissenschaft

Uralte Genmutation macht Pferde so ausdauernd

Schon lange bevor Pferde domestiziert wurden, zeichneten sie sich durch eine außergewöhnliche Kraft und Ausdauer aus. Nun sind Forschende ihrem Geheimnis auf die Spur gekommen: Verantwortlich ist demnach eine Punktmutation in einem Gen, das an der Energieversorgung der Muskeln beteiligt ist. Dadurch können Pferde sowie verwandte...

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