Lexikon
Leidenfrost’sches Phänomẹn
die zuerst von dem deutschen Gelehrten J. G. Leidenfrost (* 1715, † 1794) entdeckte Erscheinung, dass auf einer hoch erhitzten Metallplatte auch benetzende Flüssigkeiten (Oberflächenspannung) Tropfen bilden können, die sich eine Zeit lang halten, weil die Dampfschicht, die sich an der Auflagefläche des Tropfens bildet, sowohl die Benetzung als auch die Wärmeübertragung behindert.
Wissenschaft
Das Netz für die Fabrik der Zukunft
Der neue Mobilfunkstandard 5G ist besonders in der Industrie gefragt. Mobile Roboter lassen sich damit einfacher einsetzen, sicherer durch Werkshallen bewegen und können neue Aufgaben erledigen. von MARKUS STREHLITZ Das könnte ein Game-Changer für die Industrie sein“, meinte Robert Schmitt in einem Podcast des Vereins deutscher...
Wissenschaft
Algorithmen für die Vogelforschung
KI-gestützte Analysen von Vogelstimmen bringen neue Erkenntnisse über die Zugrouten, Bestände und den Gesundheitszustand der Tiere. von TIM SCHRÖDER Schon seit Jahrzehnten nutzen Biologen Satellitensender, um die Zugwege von Tieren zu erforschen. Die Geräte zeichnen regelmäßig die Positionen der Tiere auf. Dank dieser Daten...