Lexikon
Markt
Wirtschaft
Marktwirtschaft
Marktwirtschaft ist eine Wirtschaftsordnung, in der ökonomische Entscheidungen von Produzenten und Konsumenten überwiegend über Märkte gesteuert werden. Im Gegensatz dazu werden in einer Plan- oder Zentralverwaltungswirtschaft Entscheidungen über die Zusammensetzung der volkswirtschaftlichen Produktion sowie über Verwendung der verfügbaren Produktionsmittel und Arbeitskräfte von staatlichen Instanzen getroffen.
Jede Marktwirtschaft bedarf eines ordnungsrechtlichen Rahmens, da sich selbst überlassene Märkte keine soziale Absicherung des Einzelnen gegen gesellschaftlich unerwünschte Marktergebnisse bieten – in der sozialen Marktwirtschaft stehen ökonomische Handlungsfreiheit und sozialer Ausgleich gleichberechtigt nebeneinander. Diese Regeln umfassen Eigentumsordnung und Vertragsrecht, Arbeits- und Sozialordnung und die gesetzlichen Grundlagen der Wirtschaftspolitik (z. B. Fiskal-, Geld-, Struktur-, Wettbewerbspolitik). Darüber hinaus hat der Staat die Aufgabe, die aus dem Marktgeschehen resultierende Einkommensverteilung gemäß gesellschaftlichen Gerechtigkeitsvorstellungen zu korrigieren (Verteilungspolitik).
- Einleitung
- Marktwirtschaft
- Marktfunktionen
- Leistungsfähigkeit von Märkten
Wissenschaft
Abgenabelt
Die für schwimmende Häuser notwendige Technik haben Forscher aus Brandenburg und Sachsen entwickelt – und auf einem See in der Niederlausitz realisiert.
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Wissenschaft
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