Lexikon

Mecklenburg-Vorpommern

[ˈme:k-, auch ˈmɛk-]

Bevölkerung

Die Bevölkerung geht auf die Vermischung slawischer und niedersächsischer Einwanderer zurück. Zum Teil wird noch das mecklenburgische Platt gesprochen. Die größten Städte des mit 71 Ew./km2 dünn besiedelten Landes sind Rostock, Schwerin und Neubrandenburg. Aufgrund der niedrigen Geburtenrate und der anhaltenden Abwanderung in die westlichen Bundesländer ist die Bevölkerungszahl weiter leicht rückläufig. Nur 1,8% der Bewohner sind Ausländer.
  1. Einleitung
  2. Landesnatur
  3. Bevölkerung
  4. Wirtschaft
  5. Geschichte
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