Lexikon
Merkel
Angela, deutsche Politikerin (CDU), * 17. 7. 1954 Hamburg; Physikerin; 1978–1990 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der Wissenschaften in Ost-Berlin; 1989 Mitglied der Partei Demokratischer Aufbruch; seit 1990 Mitglied der CDU und MdB; 1991–1998 stellvertretende Parteivorsitzende der CDU; 1991–1994 Bundesministerin für Frauen und Jugend, 1994–1998 Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; 1998–2000 Generalsekretärin, seit 2000 Parteivorsitzende der CDU, 2002–2005 auch Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Nach vorgezogenen Bundestagswahlen wurde Merkel am 22. 11. 2005 zur Bundeskanzlerin einer Koalition aus CDU/CSU und SPD gewählt. Damit übernahm erstmals eine Frau das Amt des Regierungschefs der Bundesrepublik Deutschland. Nach den Wahlen 2009 wurde M. erneut Bundeskanzlerin, dieses Mal an der Spitze einer Koalition aus CDU/CSU u. FDP. - Für ihre Bemühungen um den europäischen Einigungsprozess erhielt sie den Karlspreis 2008 zugesprochen.
Wissenschaft
Doch kein Vulkanausbruch im „chinesischen Pompeji“?
Die Yixian-Formation im Nordosten Chinas enthält eine Fülle außergewöhnlich gut konservierter Fossilien aus der Kreidezeit, darunter auch viele Dinosaurier. Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass Vulkanausbrüche für den hervorragenden Erhaltungszustand verantwortlich waren, was der Region den Namen „chinesisches Pompeji“...
Wissenschaft
News der Woche 28.03.2025
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