Lexikon

Miami

[
maiˈæmi
]
Stadt an der Südostküste des US-Staats Florida, 362 000 Einwohner (zu rund zwei Dritteln spanischsprachig, vor allem Exilkubaner), als Metropolitan Area 2,25 Mio. Einwohner; vier Universitäten, Institut für Meeresforschung, Seeaquarium, Hurrikan-Beobachtungsstation; Museen, Theater, botanische Gärten; Handels- und Finanzzentrum; pharmazeutische Industrie, Druck- und Metallindustrie; Hafen, internationaler Flughafen; zusammen mit dem 10 km östlich gelegenen Miami Beach eines der größten Tourismuszentren der USA. 1836 an der Stelle eines alten Indianerdorfes gegründet, seit 1896 Stadt, 1926 durch einen Hurrikan zerstört.
Gletscher mit zerbrochenem Eis, schneebedeckten Bergen im Hintergrund und Nebel über dem Eis.
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Im Wechsel von Hitze und Kälte

Von extremem Treibhausklima bis hin zur eisigen Schneeball-Erde: Seit ihrer Entstehung vor mehr als 4,5 Milliarden Jahren hat sich unsere Atmosphäre immer wieder gravierend gewandelt. Ihre Geschichte ist eng mit der Evolution des Lebens verknüpft. Von ELENA BERNARD Die Luft, die wir heute atmen, ist das Ergebnis einer über...

meningiale Lymphgefäße
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Je älter wir werden, desto schlechter kann unser Gehirn Abfallstoffe entsorgen. Das kann mit einer verringerten Gedächtnisfunktion bis hin zu neurodegenerativen Krankheiten einhergehen. An Mäusen haben Forschende nun nachgewiesen, dass die Lymphgefäße rings ums Gehirn eine wichtige Rolle für die Abfallentsorgung und für das...

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