Lexikon
Mickel
Karl, deutscher Schriftsteller, * 12. 8. 1935 Dresden, † 20. 6. 2000 Berlin; artistischer Lyriker, Übersetzer und Essayist, der sich nicht den ästhetischen Doktrinen der SED unterordnete. Werke: „Vita nova mea. Mein neues Leben“ 1966; „Eisenzeit“ 1975; „Odysseus in Ithaka“ 1976; „Poesiealbum“ 1981; Erzählung: „Der Sohn der Scheuerfrau“ 1968; Dramen: „Nausikaa“ 1968; „Einstein“ 1974.
Wissenschaft
Der Dorsch ist weg
Zu Besuch bei Fischer André Grählert am Darßer Bodden. Fischer und Meeresforscher arbeiten zusammen, um die Veränderungen der Fischbestände in der Ostsee zu verstehen. Von CHRISTIAN JUNG André Grählert ist Ostseefischer in fünfter Generation. Er ist es mit Leib und Seele, auch wenn das von ihm verlangt, bei Wind und Wetter...
Wissenschaft
Immer schön eins nach dem anderen
Warum Multitasking meist nicht zu einer höheren Produktivität führt, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. „Multitasking“, die gleichzeitige Arbeit an zwei oder mehr Aufgaben, ist in aller Munde, verspricht die Methode doch, wertvolle Zeit zu sparen. Doch das ist ein Trugschluss. Unser Gehirn ist darauf angelegt, zu erledigende...