Lexikon
Mickel
Karl, deutscher Schriftsteller, * 12. 8. 1935 Dresden, † 20. 6. 2000 Berlin; artistischer Lyriker, Übersetzer und Essayist, der sich nicht den ästhetischen Doktrinen der SED unterordnete. Werke: „Vita nova mea. Mein neues Leben“ 1966; „Eisenzeit“ 1975; „Odysseus in Ithaka“ 1976; „Poesiealbum“ 1981; Erzählung: „Der Sohn der Scheuerfrau“ 1968; Dramen: „Nausikaa“ 1968; „Einstein“ 1974.
Wissenschaft
Aufgeschäumt
Ob zum Reinigen, Feuerlöschen oder als schusssicherer Panzer: Schaumartige Materialien lassen sich vielseitig einsetzen – und verblüffen die Forscher immer wieder mit neuen Eigenschaften. von REINHARD BREUER Die Prunkkutsche hat schon bessere Tage gesehen. Die 300 Jahre alte Karosse, die im Marstallmuseum des Nymphenburger...
Wissenschaft
Schneller im Kopf
Neurowissenschaftler verhelfen Fußballklubs mit dem Konzept der messbaren Spielintelligenz zum Erfolg. von ROLF HEßBRÜGGE Arsène Wenger ist ein anerkannter Vordenker im Fußball. Als Trainer führte er den FC Arsenal in der Saison 2003/04 ungeschlagen zum Meistertitel in der englischen Premier League – ein historisch einmaliger...