Lexikon

Motivatiọn

[
lateinisch
]
in der Verhaltensforschung bei Tieren die Bereitschaft zu einem bestimmten Verhalten; bestimmt von Außenreizen, Innenreizen, Hormonen und dem zeitlichen Abstand vom Auftreten der letzten Motivation; in der Psychologie zusammenfassende Bezeichnung für Stärke und Richtung einer Verhaltenstendenz in bestimmten Situationen (Aktivierung eines Motivs). Das Aktivierungsniveau wird bestimmt durch die Stärke des Handlungszieles und die Wahrscheinlichkeit des Erreichens. – Die Motivationsforschung hat sich zu einem wichtigen Zweig der allgemeinen Psychologie entwickelt. – In der Wirtschaft bezeichnet Motivation die Beweggründe, warum Menschen besser oder mit mehr Freude arbeiten. Zur Motivation der Belegschaft werden unterschiedliche Anreize entwickelt: materielle Anreize, z. B. Prämien für besondere Leistungen, immaterielle Anreize, z. B. Beförderung oder ein Sonderurlaub.
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Das wird eine Aufregung gewesen sein, als der britische Arzt und Bakteriologe Alexander Fleming am 28. September 1928 aus seinem Urlaub zurückkehrte und im Labor eine Petrischale entdeckte, die er vor der Abreise nicht richtig gesäubert hatte: Ein Schimmelpilz hatte sich darin breitgemacht – und die zuvor dort angelegte...

Winzig und wunderlich: Mit diesem Saphir-Kristall im Zentrum einer Halterung für ein Mikroskop hat ein Team um Matteo Fadel von der ETH Zürich rekordverdächtige Quantenschwingungen gemessen. Sie dauerten allerdings nur einige Hundertstel Sekunden. ©Bilder und Grafik: Matteo Fadel/ETH Zürich
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Schrödingers Katze wächst

Quantentypische Überlagerungszustände lassen sich nachweisen – nun sogar im Mikrogramm-Bereich. Das ermöglicht neue Tests der Grundlagenphysik.

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