Lexikon

Total Quality Management

[ˈtɔutl ˈkwɔliti ˈmænidʒmənt; das; englisch]
Abkürzung TQM, eine Managementstrategie, die die ständige Verbesserung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen als übergeordnetes Unternehmensziel versteht (Qualitätsmanagement). TQM wurde in den 1960er Jahren von japanischen Unternehmen eingeführt und weiterentwickelt, seit den 1980er Jahren ist es auch in den USA und Europa verbreitet. TQM kann als Unternehmensphilosophie gesehen werden, nach der Qualität das gesamte Unternehmen durchdringen muss, d. h. sämtliche betrieblichen Prozesse sowie die Unternehmenskultur und -politik müssen ständig verbessert werden. Eckpunkte und Methoden des TQM sind u. a. Ausrichtung an den Kundenwünschen als Maßstab für die Qualität (auch jeder nachfolgende Arbeitsprozess ist als Kunde zu verstehen), besondere Verpflichtung des Top Managements zur Führung (Motivation der Mitarbeiter, Festlegung der Qualitätsstrategie), Integration aller Mitarbeiter aller Hierarchieebenen, intensive Kommunikation und Information über Arbeitsabläufe, Qualitätszirkel, Aus- und Weiterbildung. Kaizen, Reengineering, ISO-9000-Normen.
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Die Hitze der Stadt ist im Sommer brutal. Da man fürchterlich matt ist, wird das Leben zur Qual“, heißt es im Lied „Oben ohne“ des österreichischen Schlagersängers Reinhard Fendrich. Obwohl er darin vor allem über Barbusigkeit in Wiens Freibädern singen wollte, hat er damit auch eine präzise Beschreibung dessen geliefert, was...

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