Lexikon

Paradiesvögel

Paradisaeidae
Paradiesvogel
Paradiesvogel

Paradisaeidae

Verbreitung: Neuguinea, Molukken, Nordaustralien
Lebensraum: Wälder
Maße: Länge 16–120 cm
Lebensweise: einzeln oder in Gruppen; Männchen balzen an festliegenden Plätzen (Arenabalz)
Nahrung: Früchte, Insekten, Larven
Gefährdung: vom Aussterben bedroht durch Bejagung und Lebensraumzerstörung; geschützt durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen
The referenced media source is missing and needs to be re-embedded.
Paradiesvogel (Großer)
Großer Paradiesvogel
Der Große Paradiesvogel oder Göttervogel (Paradisaea apoda) verdankt seinen lateinischen Artnamen, der »Fußlose«, einer Legende, nach der die Vögel ihr ganzes Leben in der Luft schwebend verbringen und sich vom Tau ernähren sollen.
Familie der Singvögel; meist zeichnen sich die Männchen durch Schmuckfedern und prachtvolle Färbung aus, Weibchen unscheinbarer; rund 45 Arten auf Neuguinea, den Molukken und in Australien. Die Prachtfedern waren zeitweise als Modeschmuck begehrt; einige Arten wurden deshalb fast ausgerottet.
Kunststoffe
Wissenschaft

Die Chemie des Bioplastiks

Nach und nach erobern Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen den Markt. Dass es nicht schneller geht, hat Gründe.

Der Beitrag Die Chemie des Bioplastiks erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Stahl, Sauber
Wissenschaft

Sauberer Stahl

Die Emissionen von Stahlwerken tragen mit zum Klimawandel bei. Dagegen sollen Techniken helfen, die auf Wasserstoff und die Nutzung von Kohlendioxid als Rohstoff setzen. von HARTMUT NETZ Die Stahlindustrie, lange Zeit fundamentaler Baustein des deutschen Wirtschaftsmodells, steckt in der Klemme. In den Hüttenwerken der großen...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch