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LEXIKON

Paradiesvögel

Paradisaeidae
Paradiesvogel
Paradiesvogel

Paradisaeidae

Verbreitung: Neuguinea, Molukken, Nordaustralien
Lebensraum: Wälder
Maße: Länge 16120 cm
Lebensweise: einzeln oder in Gruppen; Männchen balzen an festliegenden Plätzen (Arenabalz)
Nahrung: Früchte, Insekten, Larven
Gefährdung: vom Aussterben bedroht durch Bejagung und Lebensraumzerstörung; geschützt durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen
Paradiesvogel (Großer)
Großer Paradiesvogel
Der Große Paradiesvogel oder Göttervogel (Paradisaea apoda) verdankt seinen lateinischen Artnamen, der »Fußlose«, einer Legende, nach der die Vögel ihr ganzes Leben in der Luft schwebend verbringen und sich vom Tau ernähren sollen.
Familie der Singvögel; meist zeichnen sich die Männchen durch Schmuckfedern und prachtvolle Färbung aus, Weibchen unscheinbarer; rund 45 Arten auf Neuguinea, den Molukken und in Australien. Die Prachtfedern waren zeitweise als Modeschmuck begehrt; einige Arten wurden deshalb fast ausgerottet.
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