Lexikon

Resorptin

[
lateinisch
]
Aufnahme der gelösten Stoffe durch die Zellwände in das Zellinnere. Im engeren Sinne die Aufnahme der chemisch gespaltenen Nahrung durch die Zellwände des Darms ins Blut (enterale Resorption). Mit dem Blut gelangen die resorbierten Substanzen zu den verschiedenen Geweben und werden dort zu körpereigenen Stoffen aufgebaut. Hingegen erfolgt die parenterale Resorption durch die Haut und die inneren Oberflächen (außer Darm).
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