Lexikon

Sachsen

Freistaat Sachsen

Natur und Klima

Im Süden erheben sich die großenteils waldigen Höhen des Elster-, Erz- (im Fichtelberg 1215 m), Elbsandstein- und Zittauer Gebirges, die nach Norden in ein sanft gewelltes, fruchtbares Hügelland übergehen. Hierzu gehören das Vogtland, das Sächsische und das Lausitzer Bergland sowie das Dresdener Becken. Nach Norden reicht das Land bis zur Leipziger Tieflandsbucht und zur Niederlausitz, den Ausläufern des Norddeutschen Tieflands. Der Tieflandstreifen im Norden (mit der Dübener, Dahlener und Muskauer Heide) ist überwiegend sandig und wenig fruchtbar, während die lehmigen Talauen und die Lößgebiete des Gebirgsvorlands fruchtbare Böden haben. Weiße und Schwarze Elster, Zwickauer und Freiberger Mulde entwässern das Land zur Elbe, der äußerste Nordosten gehört zum Einzugsgebiet der Spree. Zahlreiche Talsperren regulieren den Wasserstand, dienen der Stromerzeugung und Trinkwasserversorgung.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
  3. Bevölkerung
  4. Wirtschaft
  5. Geschichte
Wissenschaft

Der eiserne Kern der Erde

Tief im Innern unseres Planeten verbirgt sich eine heiße Metallkugel – der Erdkern. Seine äußere Zone ist flüssig, dort entsteht das irdische Magnetfeld. Doch was genau geht hier vor, und hat es die Evolution beeinflusst? von THORSTEN DAMBECK Der 17. Juni 1929 war für viele Neuseeländer kein guter Tag. Damals erschütterte ein...

Buch,_Max-Delbrueck-Centrum_fuer_Molekulare_Medizin
Auf_dem_Bild:_Dr._Mina_Gouti
Foto:_Pablo_Castagnola
Wissenschaft

Gehirn aus der Petrischale

In der Hirnforschung gibt es ein molekulares Werkzeug, mit dem Forschende zumindest Teile der Entwicklung des Gehirns verfolgen können. Sie überwinden immer mehr Schwächen dieser Organoide. von RAINER KURLEMANN Das Gehirn eines Embryos ist ein empfindliches Organ. Die Wissenschaft kann es nicht untersuchen, weil die Forschung dem...

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