Lexikon

Sachsen

Freistaat Sachsen

Natur und Klima

Im Süden erheben sich die großenteils waldigen Höhen des Elster-, Erz- (im Fichtelberg 1215 m), Elbsandstein- und Zittauer Gebirges, die nach Norden in ein sanft gewelltes, fruchtbares Hügelland übergehen. Hierzu gehören das Vogtland, das Sächsische und das Lausitzer Bergland sowie das Dresdener Becken. Nach Norden reicht das Land bis zur Leipziger Tieflandsbucht und zur Niederlausitz, den Ausläufern des Norddeutschen Tieflands. Der Tieflandstreifen im Norden (mit der Dübener, Dahlener und Muskauer Heide) ist überwiegend sandig und wenig fruchtbar, während die lehmigen Talauen und die Lößgebiete des Gebirgsvorlands fruchtbare Böden haben. Weiße und Schwarze Elster, Zwickauer und Freiberger Mulde entwässern das Land zur Elbe, der äußerste Nordosten gehört zum Einzugsgebiet der Spree. Zahlreiche Talsperren regulieren den Wasserstand, dienen der Stromerzeugung und Trinkwasserversorgung.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
  3. Bevölkerung
  4. Wirtschaft
  5. Geschichte
Symbolbild: Nahaufnahme einer menschlichen Nase
Wissenschaft

Wann empfinden wir Gerüche als Gestank?

Fisch, faule Eier, Mundgeruch, Schweiß, Desinfektionsmittel, ätherische Öle – die Liste der ekligen und unangenehmen Gerüche ist lang und zugleich höchst individuell. Aber wie genau fällen wir unser Urteil darüber, ob wir einen Geruch als angenehm oder stinkend empfinden? Wie unser Gehirn zwischen Duft und Gestank entscheidet,...

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Wissenschaft

Schimmel rettet die Welt

Das wird eine Aufregung gewesen sein, als der britische Arzt und Bakteriologe Alexander Fleming am 28. September 1928 aus seinem Urlaub zurückkehrte und im Labor eine Petrischale entdeckte, die er vor der Abreise nicht richtig gesäubert hatte: Ein Schimmelpilz hatte sich darin breitgemacht – und die zuvor dort angelegte...

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