Lexikon

Sachsen

Freistaat Sachsen

Natur und Klima

Im Süden erheben sich die großenteils waldigen Höhen des Elster-, Erz- (im Fichtelberg 1215 m), Elbsandstein- und Zittauer Gebirges, die nach Norden in ein sanft gewelltes, fruchtbares Hügelland übergehen. Hierzu gehören das Vogtland, das Sächsische und das Lausitzer Bergland sowie das Dresdener Becken. Nach Norden reicht das Land bis zur Leipziger Tieflandsbucht und zur Niederlausitz, den Ausläufern des Norddeutschen Tieflands. Der Tieflandstreifen im Norden (mit der Dübener, Dahlener und Muskauer Heide) ist überwiegend sandig und wenig fruchtbar, während die lehmigen Talauen und die Lößgebiete des Gebirgsvorlands fruchtbare Böden haben. Weiße und Schwarze Elster, Zwickauer und Freiberger Mulde entwässern das Land zur Elbe, der äußerste Nordosten gehört zum Einzugsgebiet der Spree. Zahlreiche Talsperren regulieren den Wasserstand, dienen der Stromerzeugung und Trinkwasserversorgung.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
  3. Bevölkerung
  4. Wirtschaft
  5. Geschichte
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