Lexikon
Samenanlage
Botanik
etwa 1 mm großes Organ der Samenpflanzen, das mit einem Stiel (Funiculus) an bestimmten Stellen (Plazenta) der Fruchtblätter befestigt ist; besteht aus einem Gewebekern (Nucellus), der von ein oder zwei Hüllen (Integumente) umgeben ist. Im Nucellus entsteht aus der Embryosackmutterzelle durch Reduktionsteilung die Embryosackzelle, die eine oder mehrere Eizellen bildet; diese werden durch übertragene Pollen befruchtet und entwickeln sich zum Embryo, der in der umgewandelten Samenanlage eingeschlossen als Samen verbreitet wird.
Wissenschaft
Eldorado am Polarkreis
Am Rand der Arktis werden Erdöl und Erdgas gefördert. Nun ermöglicht es der Klimawandel, auch bislang unzugängliche Lagerstätten zu erschließen.
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Wissenschaft
„Die Energieversorgung würde flexibler und effizienter“
Die Solarbatterie ist bislang noch Gegenstand der Grundlagenforschung. Doch die Besonderheiten dieser neuen Technologie bieten reichlich Potenzial für künftige Anwendungen – und das längst nicht nur, wo auch klassische Batterien genutzt werden. Zwei Stuttgarter Forscher erläutern Perspektiven und Herausforderungen. Das Gespräch...