Lexikon
Steppenwolf
kanadisch-amerikanische Rockband; J. Kay (eigentlich Joachim Krauledat, Gesang, Gitarre), G. McJohn (Keyboard), J. Edmonton (Schlagzeug), M. Monarch (Gitarre), G. Biondo (Bass); mehrmalige Besetzungswechsel; 1965 in Toronto unter dem Namen Sparrow gegründet; nach dem Umzug nach Los Angeles 1967 Umbenennung in Steppenwolf; größter Erfolg 1968 mit der Motorrad-Hymne „Born To Be Wild“; nach zwischenzeitlichen Soloprojekten 1974 wiederformiert als „John Kay & Steppenwolf“; Veröffentlichungen: „Steppenwolf“ 1967; „Monster“ 1969; „Slow Flux“ 1974; „Return To Wilde“ 1977.
Wissenschaft
»Von der Petrischale bis zum Acker«
Mikroplastik, Lärmverschmutzung, Trockenstress: Im Interview erzählt Matthias Rillig, wie er die Auswirkungen des globalen Umweltwandels auf unsere Böden erforscht. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Herr Prof. Rillig, was verstehen Sie unter den sogenannten Global-Change-Faktoren? Es gibt drei Kriterien: Diese Faktoren sind...
Wissenschaft
Geiseltal: Ausgestorbener Laufvogel hat jetzt einen Kopf
Im Laufe der Zeit haben schon viele spektakuläre Urzeitwesen Deutschland durchstreift. Dazu zählt auch der 1,40 Meter große Laufvogel Diatryma geiselensis, der vor 45 Millionen Jahren im Geiseltal im heutigen Sachsen-Anhalt lebte – damals noch ein tropisches Sumpfgebiet. Nun haben Paläontologen erstmals einen Schädel dieses...