Lexikon
Taifụn
[
englisch typhoonder; chinesisch
]tropischer, oft verheerend wirkender Wirbelsturm (Zyklone), besonders über dem westlichen Pazifischen Ozean. Taifune treten ganzjährig auf, meist jedoch von Juli bis November. Sie entstehen im zentralen Pazifik zwischen 6° und 12° n. Br., ziehen nach Westnordwest über die Philippinen und biegen hier bisweilen nach Norden bis Nordosten um. Taifune richten an den gebirgigen Küsten Ostasiens oft schwere Schäden an, insbesondere da sie von Starkregen begleitet werden, die großflächige Überschwemmungen und Hangrutschungen auslösen.
Wissenschaft
Warum die Riesenfaultiere ausstarben
Heutige Faultiere sind kaum größer als eine Katze und lassen sich lediglich zwei Gattungen zuordnen: Zweifinger- und Dreifinger-Faultiere. Ursprünglich jedoch gehörten sie einer vielfältigen Gruppe von Tieren an, die sich rund 35 Millionen Jahre lang in Amerika isoliert entwickelte und mehr als 100 unterschiedliche Gattungen...
Wissenschaft
Weltrettung mit Müllrakete
Es gibt gute Nachrichten! Falls Sie sich Sorgen gemacht haben, die Erde könnte eines Tages von der Sonne verschluckt werden: Die Wissenschaft hat eine Lösung dafür. Und falls Sie sich bis jetzt keine Sorgen gemacht haben, dass die Erde eines Tages von der Sonne verschluckt werden könnte, dann denken Sie eindeutig zu kurzfristig...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Wie Kinder sehen lernen
Grüne Metallsammler
»Der digitale Patient«
Der Landwirtschaft geht ein Licht auf
Der Weg des Wassers
Die Spuren der ersten modernen Menschen