Lexikon
Taylor
Richard Edward, kanadischer Physiker, * 2. 11. 1929 Medicine Hat, Alberta; 1970 Professor an der Universität von Stanford. 1990 erhielt Taylor gemeinsam mit J. I. Friedman und H. W. Kendall den Nobelpreis für Physik für Streuexperimente von hochenergetischen Elektronen an Protonen bzw. Neutronen, die die innere Struktur dieser Kernbausteine aufzeigten und damit dem 1964 von M. Gell-Mann und G. Zweig vorgeschlagenen Quark-Modell zum Durchbruch verhalfen.
Wissenschaft
Ein Stoff zum Staunen
Viele Eigenschaften des Wassers sind nicht grundlegend verstanden. Dabei spielen sie für das Leben auf der Erde eine entscheidende Rolle. Wissenschaftler sind dabei, die Geheimnisse endlich zu lüften. von JAN BERNDORFF Der 13-jährige Erasto Mpemba war etwas spät dran an jenem Schultag im Jahr 1963. Im Fach Naturwissenschaften an...
Wissenschaft
Rechnen mit hochfliegenden Elektronen
Rydberg-Atome mit extrem angeregten Elektronenzuständen sind wichtig für die Quantentechnologie. Stuttgarter Forscher haben nun einen besonders langlebigen Rydberg-Zustand erzeugt. von DIRK EIDEMÜLLER Normalerweise tummeln sich Elektronen so nahe wie möglich am Atomkern. Nach den Gesetzen der Quantenphysik besetzen sie dabei...
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