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Serotonin

körpereigene Substanz, die als Neurotransmitter im Zentralnervensystem Nervenerregungen weiterleitet und u. a. die Stimmungslage und die Schmerzverarbeitung beeinflusst. Außerhalb des Gehirns wird Serotonin vor allem in der Darmschleimhaut gebildet und in den Thrombozyten gespeichert. Serotonin zeigt dosisabhängig unterschiedliche Wirkungen, vor allem an Blutgefäßen und Muskulatur. Die Ausschüttung von zu viel oder zu wenig Serotonin im Gehirn ist an der Entstehung der Migräne und von Depressionen beteiligt.
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Wissenschaft

Unsere verschobene Wahrnehmung

Wenn die Zeit vergeht, ändert sich auch der Blick auf die Vergangenheit. Es ist ein wachsendes Problem für Natur- und Klimaschutz, dass wir Dinge für normal halten, die früher ganz anders waren. Wissenschaftler nennen diesen Effekt das Shifting-Baseline-Syndrom. Von Rainer Kurlemann Wer kann sich noch erinnern, wie viele...

Ostsee, Weltkriegsmunition
Wissenschaft

Explosive Altlasten

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