Wahrig Herkunftswörterbuch
Drohne
männl. Biene
♦
die Bezeichnung stammt aus dem Niederdeutschen und ist seit dem 17. Jh. in unserer Hochsprache bezeugt; sie geht auf
westgerm.
*dræno „Drohne“ zurück; Quelle ist wahrscheinlich die idg.
Lautwurzel *dher– „brummen, summen“, auf der ebenso → dröhnen beruht; die Drohne wurde also nach ihren Fluggeräuschen genannt; seit frühneuhochdeutscher Zeit ist das Wort auch ein Ausdruck für „Schmarotzer“, da die männlichen Bienen keinen Honig sammeln
Wissenschaft
Wie die Zeit vergeht
Das Erleben der Zeit gehört zu den grundlegenden Erfahrungen des Menschseins. Doch bei näherem Hinsehen gibt es tiefe philosophische Rätsel auf. Von Tobias Hürter Wie die Zeit vergeht, lässt sich mit dem Musikstück 4‘33“ des amerikanischen Komponisten John Cage erfahren. Es besteht aus vier Sätzen und keinem einzigen Ton. Für...
Wissenschaft
Vom Laserblitz zum Teilchenstrahl
Teilchenbeschleuniger liefern brillante Röntgenstrahlung, etwa für die Forschung an Akkus oder Viren. Doch die Anlagen sind groß und teuer. Neue, kleinere und sparsamere Quellen nutzen Laserlicht und könnten neben Röntgen- und Elektronenstrahlen bald auch Protonen und Neutronen auf Knopfdruck liefern. von ANDREA THOSS Seit...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Stille Sternentode
Barrieren gegen die Plastikflut
Welche Körperteile sind uns am wichtigsten?
Als die Tage kürzer waren
Alexa hört auf Gefühle
Moore fürs Klima