Wahrig Herkunftswörterbuch

Schminke

die Herkunft des etwa seit dem 15. Jh. bezeugten Wortes ist nicht sicher geklärt; einerseits entspricht es
ostfries.
Smicke „Tonerde“; andererseits könnte es auch eine Entlehnung aus
lat.
smegma „Reinigungsmittel“ darstellen, das auf
griech.
smegma „Salbe“ beruht; das zugehörige Verb
schminken
bedeutet ursprünglich „streichen, schmieren“ und ist seit spätmittelhochdeutscher Zeit gebräuchlich
Heisenberg
Wissenschaft

Unscharf, aber stabil

Wie Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation die Quantenwelt erklärt. von RÜDIGER VAAS Es gibt auf der Welt echten Zufall – eine objektive Unbestimmtheit, nicht nur eine subjektive Unkenntnis“, bringt der Physiker Helmut Fink die vielleicht tiefgreifendste Schlussfolgerung aus der revolutionären Quantenphysik auf den Punkt. „...

Phaenomenal_NEU.jpg
Wissenschaft

Auch die Gegenseite profitiert

Wie man die Muskeln in einem verletzten Arm stärken kann, indem man den gesunden trainiert, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wer schon einmal – vielleicht nach einem Unfall und dessen anschließender Behandlung – längere Zeit einen Arm oder ein Bein nicht belasten durfte, weiß, wie schnell sich dort die Muskeln abbauen: Das Gehen...

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