Wissensbibliothek

Hat Buddha tatsächlich gelebt?

Es kann als gesichert gelten, dass Siddhartha Gautama, der Mann, der Buddha wurde, als Adelsspross in der Republik Kapilavastu im Gebiet des heutigen Nepal aufwuchs. Mit einigem Recht kann man seine Lebenszeit in das 5. bis 4. Jahrhundert v. Chr. datieren. Er gehörte zur Familie der Gautama, die wiederum dem Shakya-Klan angehörte. Das in einigen Texten geschilderte, von der Außenwelt völlig abgeschirmte Leben als Prinz, das erst durch die Begegnungen mit einem Kranken, einem Alten, einem Toten und einem Asketen jäh unterbrochen wurde, ist gewiss Legende und spiegelt vermutlich eher die Sorge vieler Eltern der gehobenen Schichten wider, ihre Kinder könnten sich dem durch ihren Stand vorgezeichneten Weg entziehen. Die weiteren Stufen seiner Entwicklung jedoch sind glaubhaft.

Gehirn, Kabel, Mensch
Wissenschaft

Reine Kopfsache

Neue neuronale Techniken bauen Brücken zwischen Gehirn und Körper. Querschnittsgelähmte können ihre Arme und Hände wieder nutzen, und Menschen, die nicht mehr in der Lage sind zu sprechen, können wieder kommunizieren. von REINHARD BREUER Bill Kochevar war der erste Gelähmte, der seine Hand allein per Gedanken und Hightech steuern...

Wissenschaft

Riff-bildende Teamarbeit schon vor Urzeiten

Das Erfolgsgeheimnis der Riff-Baumeister im Visier: Wie lange es die faszinierende Austauschbeziehung zwischen Korallen-Nesseltieren und Algen schon gibt, beleuchtet nun eine Studie. Analysen von fossilen Korallen aus Deutschland belegen, dass einige Arten bereits vor 400 Millionen Jahren in Symbiose mit Fotosynthese-betreibenden...

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