Lexikon
King Kong
US-amerikanische und japanische Filmfigur; der überdimensional große Urwaldgorilla King Kong debütierte 1932 auf der Kinoleinwand in Merian C. Coopers und Ernest B. Schoedsacks „King Kong und die weiße Frau“. In dem Mix aus Abenteuer-, Horror- und Katastrofenfilm landet eine Filmcrew auf einer Südseeinsel, um das Urwaldmonster King Kong zu filmen. Der Riesengorilla entführt die blonde Schauspielerin Ann Darrow und verliebt sich in sie. Am Ende wird King Kong in New York von der US-Armee niedergestreckt, wobei die berühmte Szene mit dem Urwaldmonster auf der Spitze des Empire State Buildings entstand. Der große Erfolg des Films zog mehrere Fortsetzungen und Adaptionen aus Hollywood und Japan nach sich. Dazu gehört der oscarprämierte Streifen „King Kong“ (1977) mit Jessica Lange. Neben den Filmen enstanden ebenfalls King Kong-Comics.
Wissenschaft
Kino im Kopf
Können Forscher und Philosophen das Rätsel des Bewusstseins entschlüsseln? Text: TOBIAS HÜRTER Illustrationen: RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS Stellen Sie sich ein Wesen vor, das exakt so aussieht wie Sie, sich exakt so bewegt und so spricht wie Sie. Mit einem Unterschied: Diesem Wesen fehlt das innere Kino, das Sie in jedem wachen...
Wissenschaft
Spiel(e) des Lebens
Wenn Paris in diesem Sommer im olympischen Goldrausch schwelgt, denkt vermutlich niemand mehr an jene Athleten der Vormoderne, die auf dem Spielfeld getötet und den Göttern geopfert wurden. von ROLF HESSBRÜGGE Das Feld, auf dem über Leben und Tod entschieden wurde, misst rund 135 mal 90 Meter. Unterteilt ist es ähnlich wie der...