Lexikon
Steady-state
Kosmologie
Urknall – Steady-state-Modell
Urknall – Steady-state-Modell
Beim Steady-state-Modell nimmt die Masse des Weltalls gerade so schnell zu, dass die Materiedichte bei der Expansion des Raums stets gleich bleibt (oben). Nach der evolutionären Theorie bleibt die Masse konstant. Mit der Ausdehnung des Weltalls nimmt seine Materiedichte daher ab (unten)
© wissenmedia
eine von dem englischen Astrophysiker F. Hoyle aufgestellte Theorie, nach der die Materiedichte im Raum trotz der Expansion des Weltalls stets gleich bleibt, so dass fortlaufend eine bestimmte Menge an Materie neu entstehen muss (stationäres Universum). Die Steady-state-Theorie steht der Evolutionstheorie gegenüber, die nach neueren Beobachtungen (besonders nach der Entdeckung der kosmischen Hintergrundstrahlung) wahrscheinlicher ist.
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