Gesundheit A-Z
Hirnschaden
Sammelbegriff für Schädigungen des Gehirns. Unter einem frühkindlichen Hirnschaden versteht man eine Schädigung des Gehirns, die zwischen dem sechsten Schwangerschaftsmonat und dem sechsten Lebensjahr eintritt. Häufige Ursachen sind Sauerstoffnot (Hirnischämie), Infektionen, Verletzungen sowie die Schädigung durch Giftstoffe oder Stoffwechselprodukte (Bilirubinenzephalopathie). Die Symptome reichen von leichten Auffälligkeiten in der Persönlichkeitsentwicklung bis hin zu schwersten neurologischen Ausfallserscheinungen. Wichtig ist das frühzeitige Erkennen leichterer Hirnschäden, um durch rechtzeitige pädagogische, krankengymnastische und psychologische Therapie Besserungen herbeizuführen. Auch Enzephalopathie, Hirnverletzung.
Wissenschaft
Urzeit-Raubtier aus Namibia
Mehr als 40 Millionen Jahre vor den ersten Dinosauriern lebte ein furchteinflößendes Raubtier in kalten, sumpfigen Gewässern: In Namibia haben Forschende Fossilien eines etwa 2,50 Meter großen, salamanderartigen Urzeitwesens entdeckt, dessen flacher Schädel mit kräftigen Reißzähnen bestückt war. Der Fund ist gleich in mehrfacher...
Wissenschaft
Wirbel mit Potenzial
Skyrmionen gelten als vielversprechend für die Elektronik der Zukunft. Dresdner Forscher haben nun sogenannte Antiskyrmionen mithilfe neuer Verfahren unter die Lupe genommen. von DIRK EIDEMÜLLER Immer kleiner, immer schneller, immer heißer: So könnte man in wenigen Worten die Entwicklung der Computertechnik der letzten Jahrzehnte...