Daten der Weltgeschichte
25. 12. 1978
Kambodscha
Vietnamesische Truppen marschieren in ihr Nachbarland ein, um das Regime Pol Pot zu stürzen und eine vietnamorientierte politische Führung zu installieren. Das seit April 1976 regierende Regime der Roten Khmer hatte sich außenpolitisch diskreditiert und das Land innenpolitisch in Not und Elend gestürzt. Hinrichtungen, Umsiedlungen und Zwangsarbeit sollten zu einer gesellschaftlichen Umformung führen. Am 7. 1. 1979 besetzen die Vietnamesen die Hauptstadt Phnom Penh, wo eine Regierung unter Heng Samrin gebildet wird. Pol Pot nimmt den Guerillakrieg auf.
Gewalt kann Erbgut über Generationen hinweg verändern
Stress hat folgenreiche Konsequenzen für unsere Gesundheit und kann uns körperlich und seelisch krank machen. Forschende haben nun untersucht, ob die durch Gewalterfahrungen ausgelöste Stressfolgen auch über das Erbgut an nachfolgende Generationen vererbt werden. Dafür analysierte das Team die epigenetischen Anhänge an der DNA...
Narwal-Snacks und Heringskarussell
Die Erwärmung des Meeres ist im Nordatlantik deutlich merkbar. Ihre Anpassungsfähigkeit hilft den dort lebenden Schwertwalen, sich darauf einzustellen und neue Überlebensstrategien zu entwickeln. von BETTINA WURCHE Der nördliche Nordatlantik ist besonders stark vom Klimawandel geprägt: Durch die Meereserwärmung geht die...