Daten der Weltgeschichte
22. 1. 1905, Petersburger Blutsonntag: Erste Russische Revolution
Russland
Am „Blutsonntag“ schlägt Militär eine friedliche Demonstration von ca. 30 000 Arbeitern vor dem St. Petersburger Winterpalais blutig nieder. Ziel der Kundgebung war die Übergabe einer Petition an den Zaren, in der eine Volksvertretung und Agrarreformen gefordert wurden. Es folgen Streiks, Attentate und weitere Kundgebungen im ganzen Land. Zar Nikolaus II., durch die militärische Niederlage im russisch-japanischen Krieg zusätzlich unter Druck, stellt schließlich eine Verfassung, ein Parlament und bürgerliche Freiheiten in Aussicht.
Geschenkte Überlebenszeit
Unbehandelt sterben Menschen, bei denen ein Glioblastom entdeckt wird, innerhalb kurzer Zeit. Eine neue Therapie gegen den aggressiven Hirntumor kann die Patienten zwar nicht heilen, aber ihr Leben verlängern. von ANDREA MERTES Im Mai 2021 sendet Jens Krystek eine Videonachricht in die Welt: „Ich bin im Krankenhaus“, sind seine...
News der Woche 11.04.2025
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