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Immobilie gut als Altersvorsorge

Die demografische Entwicklung in Deutschland scheint klar: Immer weniger Menschen zahlen in die Rentenkasse, aber immer mehr leben künftig von ihr. Die private Altersvorsorge wird immer wichtiger, um im Alter den Lebensstandard zu sichern. Eine der nach wie vor wertbeständigsten Investitionen ist das eigene Haus oder die Eigentumswohnung.

von Michael Fischer, wissen.de

Wertbeständig und renditestark

Dass das eigene Haus oder die Eigentumswohnung eine äußerst wertbeständige Investition ist, lässt sich mit Zahlen eindeutig belegen. Laut einer aktuellen Studie des Hamburger „Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung“, haben Einfamilienhäuser in den 34 Jahren von 1970 bis 2004 eine jährliche Rendite von stolzen 7,4 Prozent erzielt. Das Eduard Pestel Institut für Systemforschung hält in einer Studie für die Bausparkasse bis 2030 eine Vervierfachung der Immobilienpreise für möglich. Dass eine Immobilie auch ein wesentlicher Bestandteil bei der Altersvorsorge sein kann, liegt auf der Hand. Die große Koalition will dementsprechend selbst genutztes Wohneigentum mehr als bisher – über den Einbau in das Riester-Sparen – in die private Altersvorsorge integrieren.

 

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