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Der französische Staatskonzern Thomson-Brandt unterzeichnet eine Absichtserklärung über eine Beteiligung von 75% an der Fürther Grundig AG, die durch ihr nicht marktgerechtes Engagement im Videobereich in Schwierigkeiten geraten ist. An dem Familienunternehmen ist schon der niederländische Philips-Konzern mit 24,5% beteiligt.