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25. Februar 2000  -  San Francisco ...

San Francisco: US-Wissenschaftlern ist es nach eigenen Angaben erstmals gelungen, eine lebende menschliche Zelle in einen Computerchip einzusetzen. Auf ein Computersignal könne sie sich jetzt wie ein Schalter öffnen oder schließen lassen. Die Wissenschaftler hoffen, eines Tages mittels eines derartigen "bionischen Chips" Krebszellen dazu zu bringen, sich für Gegenmittel zu öffnen und sich so selbst zu zerstören.
Fossile Weichtiere
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„Punk“ und „Emo“ verändern die Weichtier-Geschichte

Frühe Weichtiere galten bislang als anatomisch eher simpel strukturiert, doch zwei neue Fossilienfunde aus England stellen diese Vorstellung nun in Frage. Bei den 430 Millionen Jahre alten Urzeit-Mollusken handelt es sich um Wesen, die einer Mischung aus Schnecken und Würmern ähnelten und deren Panzer mit markanten Stacheln...

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Wissenschaft

Kernkraft: zu teuer und zu langsam?

Es gibt viele schlechte Argumente gegen Kernkraft: So sei der radioaktive Abfall ein großes Problem – obwohl tatsächlich nur sehr geringe Mengen davon anfallen und das meiste davon nur schwach radioaktiv ist. Außerdem sei die Strahlung eine unsichtbare und damit unberechenbare Gefahr – obwohl sie deutlich einfacher messbar ist...

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