Lexikon

Meda

griechisch Medeia
in der griechischen Sage die zauberkundige Tochter des Königs Aietes von Kolchis, die sich in Iason, den Führer der Argonauten verliebt und ihm hilft, das Goldene Vlies zu erringen sowie seine Flucht ermöglicht, indem sie ihren Bruder töten lässt. Von Iason verstoßen, rächt sich Medea durch Mord an den gemeinsamen Kindern und der zukünftigen Braut Iasons. Vielfache Bearbeitung des Stoffes in der Weltliteratur, u. a. in Dramen von Euripides, Corneille, F. Grillparzer, H. H. Jahnn, J. Anouilh.
Elektronen, Laserpulse
Wissenschaft

Vom Laserblitz zum Teilchenstrahl

Teilchenbeschleuniger liefern brillante Röntgenstrahlung, etwa für die Forschung an Akkus oder Viren. Doch die Anlagen sind groß und teuer. Neue, kleinere und sparsamere Quellen nutzen Laserlicht und könnten neben Röntgen- und Elektronenstrahlen bald auch Protonen und Neutronen auf Knopfdruck liefern. von ANDREA THOSS Seit...

Geschlechtschromosomen
Wissenschaft

Wie Geschlechtshormone das Immunsystem prägen

Frauen und Männer sind gegenüber zahlreichen Krankheiten unterschiedlich anfällig. Grund dafür ist, dass sich ihr Immunsystem unterscheidet. Unklar war allerdings, ob die Unterschiede vor allem genetisch bedingt sind oder durch die Geschlechtshormone verursacht werden. Nun zeigt eine Studie an Trans-Männern, dass deren...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon