Lexikon

Biller

Maxim, deutscher Schriftsteller und Feuilletonist, * 25. 8. 1960 Prag; lebt seit 1970 in Hamburg; wurde in den 1980er Jahren mit provokanten gesellschafts- und medienkritischen Kolumnen bekannt; seine Romane und Erzählungen setzen sich vor allem mit dem Leben der heutigen Juden im Land der Täter auseinander; Erzählungen: „Land der Väter und Verräter“ 1994; „Moralische Geschichten“ 2005; „Liebe heute“ 2007; Romane: „Die Tochter“ 2000; „Esra“ 2003 (wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten durch das Verfassungsgericht in seiner Verbreitung untersagt); Essays: „Deutschbuch“ 2001.
Psychologie, Krisen, Zusammengehörigkeit
Wissenschaft

Gemeinsam stark

Der Klimawandel und die Corona-Pandemie: Was hindert die Menschheit daran, solche globalen Krisen entschlossen anzugehen? von JAN BERNDORFF Der Klimawandel trägt keinen Schnauzbart.“ Mit dieser einfachen Formel erklärte der Psychologe Daniel Gilbert von der Harvard University in den USA schon vor 15 Jahren die Schwierigkeiten der...

Gemeinschaft, Menschen, Menhire
Wissenschaft

Steine und Menschen

Wer hat die Menhire aufgestellt? Waren die gewaltigen Megalithgräber letzte Ruhestätten für alle oder Mausoleen einer jungsteinzeitlichen Elite? von KLAUS-DIETER LINSMEIER Wer schon einmal vor Stonehenge, den Menhiren von Carnac oder einem Dolmengrab stand, hat vermutlich gestaunt: Wie haben die Menschen der Jungsteinzeit das nur...

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