Lexikon
Buddhịsmus
Kanonische Schriften
Es existiert keine Schrift, die für alle Buddhisten gleichermaßen verbindlich ist. Im 1. Jahrhundert v. Chr. fassten Theravada-Mönche ihre bisher nur mündlich überlieferte Lehre schriftlich zusammen. Die in einer aus dem Sanskrit abgeleiteten Sprache (Pali) abgefasste Sammlung von Schriften bildet den einzigen Kanon heiliger Texte, das Tripitaka („Dreikorb“, da die Schriften in drei [tri] Körben [pitaka] gesammelt wurden). Es gilt jedoch nicht – wie Koran oder Bibel – als Wort Gottes, sondern dient als Material- und Interpretationsgrundlage der religiösen Lehre. Die Theravada-Schriften umfassen Ordensregeln für Mönche und Nonnen, Lehrreden des Buddha sowie philosophische Kommentare derselben.
Wissenschaft
Bei der Wasserkraft den Bogen raus
Mehr Strom aus Wasserkraft: Unter anderem damit will die Schweiz die Klimaneutralität erreichen. Bestehende Staumauern sollen dazu ausgebaut, neue Mauern hochgezogen werden. Dafür nutzen die Ingenieure aufwendige Techniken. von CHRISTIAN BERNHART Staumauern sind imposante, aus Beton gegossene Bauwerke, die Täler überspannen und...
Wissenschaft
Die wahre Gefahr lauert in der Küche
Wo im Haushalt die meisten Keime lauern und was man gegen sie tun kann, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Einige Menschen haben massive Hemmungen, öffentliche Toiletten zu benutzen, weil sie befürchten, sie könnten sich dort mit gefährlichen Keimen infizieren. Deshalb erledigen sie die Angelegenheit entweder „schwebend“ oder...