Lexikon

Cellulse

Zellulose
Cellulose
Cellulose
Das kettenförmige Makromolekül setzt sich aus 1,4-β-glykosidisch gebundenen Glucoseeinheiten zusammen. Die Molekulargewichte schwanken nach Herkunft, Vorbehandlung oder Verarbeitung zwischen 50.000 und 500.000. Die Einheit n kann sich bis zu 3000 mal wiederholen.
ein aus Glucose (β-glykosidisch gebundene β-Glucose) aufgebautes Polysaccharid, die am häufigsten vorkommende organische Verbindung; Hauptbestandteil der pflanzlichen Zellwände (z. B. im Holz, in Baumwollfasern), in denen sie zusammen mit Hemicellulosen und Lignin vorkommt. Einwirkung von Säuren auf Cellulose ergibt Glucose (Holzverzuckerung). Technisch wichtige Ester der Cellulose sind die Nitrocellulose, Celluloseacetat und -xanthogenat (Kunstseide). Aus Holz gewonnene Cellulose ist Zellstoff.
Gang, Gesundheit
Wissenschaft

Gehst du gut, geht’s dir gut

Krankheiten wie Multiple Sklerose, Parkinson oder eine Herzschwäche machen sich im Gangbild bemerkbar. Das sorgt für erhebliche Mobilitätseinbußen, birgt aber auch Potenzial für neue Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten. von ROLF HEßBRÜGGE Fabian Horst von der Universität Mainz hat einen kostbaren Datenschatz...

Wissenschaft

Mehr als Bikinimedizin

Die geschlechtsspezifische Medizin erforscht den Einfluss von Hormonen und Geschlechtschromosomen, aber auch von Geschlechterrollen und Stereotypen auf Gesundheit und Krankheit. von RUTH EISENREICH (Text) und RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS (Illustrationen) Einen Herzinfarkt erkennt man an Schmerzen in der Brust, die in den rechten...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon