Lexikon

Chateaubriand

[
ʃatobriˈã
]
Chateaubriand, François Renée Vicomte de
François Renée Vicomte de Chateaubriand
François René Vicomte de, französischer Schriftsteller und Politiker, * 4. 9. 1768 Saint-Malo,  4. 7. 1848 Paris; Offizier, dann ein Jahr in Nordamerika, später Gesandter, 1823/24 Außenminister; sein Essay „Genius des Christentums“ 1801, deutsch 1803/04, unter dem Titel „Geist des Christentums“ deutsch 1844 (darin die Novellen „René“ und „Atala“), ist eine Absage an die Aufklärung vom Geist Voltaires; mit seiner pathetischen Sprache ist Chateaubriand der wichtigste Vertreter der französischen Frühromantik.
Manche Babys müssen direkt nach der Geburt auf eine pädiatrische Intensivstation verlegt werden.
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Wenn die Zeit vergeht, ändert sich auch der Blick auf die Vergangenheit. Es ist ein wachsendes Problem für Natur- und Klimaschutz, dass wir Dinge für normal halten, die früher ganz anders waren. Wissenschaftler nennen diesen Effekt das Shifting-Baseline-Syndrom. Von Rainer Kurlemann Wer kann sich noch erinnern, wie viele...

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