Lexikon

Famịlie

in der Soziologie kleinste gesellschaftliche Einheit und verbreitetste Form der sozialen Gruppe; das Zusammenleben von mindestens zwei Generationen, in der Regel Eltern und Kinder; die vorherrschende Größe und Zusammensetzung der Familie wird von politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie der religiösen und weltanschaulichen Einstellung bestimmt; in den meisten Gesellschaften ist Familie als soziale Institution anerkannt und vom Staat geschützt, so in Deutschland durch Art. 6 GG.
Wissenschaft

»Mit KI klappt der Griff in die Kiste«

Der Fraunhofer-Forscher Werner Kraus erwartet, dass Serviceroboter immer mehr Einsatzbereiche erobern. Doch für manche Anwendungen sind noch hohe technische Hürden zu nehmen. Das Gespräch führte RALF BUTSCHER Herr Dr. Kraus, seit Jahren sind Serviceroboter, die Menschen im Alltag unterstützen, ein Thema. Doch wo sind sie? Es gibt...

Familie
Wissenschaft

Elternschaft hält das Gehirn jung

Kinder halten jung. Diese These bestätigt sich auch beim Blick ins elterliche Gehirn: Je mehr Kinder eine Person aufgezogen hat, desto stärker sind die funktionellen Netzwerke in ihrem Gehirn miteinander verknüpft. Während die Konnektivität im Gehirn auch bei Eltern mit dem Alter nachlässt scheinen Kinder dieser Hirnalterung in...

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