Lexikon

Gaucher’sche Krankheit

[
goˈʃeʃə-; nach dem französischen Arzt P. C. Gaucher, * 1854, † 1918
]
seltene erbliche Lipoidspeicherkrankheit, die auf einem Enzymdefekt beruht und bei Kindern und Erwachsenen auftreten kann. Die Krankheit lässt sich heute mit einer Enzymersatztherapie erfolgreich behandeln.
Wissenschaft

Überraschende Nahrung eines Urvogels

Er erinnert an einen Eisvogel – doch entgegen der bisherigen Annahme fraß der kleine Longipteryx vor 120 Millionen Jahren keine Fische oder Insekten, sondern Früchte. Dies geht aus zwei Fossilien des Urvogels hervor, bei denen sich Samenkörner im Magen erhalten haben. Möglicherweise war die Entwicklung seines ungewöhnlich langen...

Wissenschaft

Giftige Reiswaffeln?

Bayreuther Forschende identifizierten eine lang verborgene Arsen-verbindung, die sich auch in hoher Konzentration in Reiswaffeln finden lässt. von TAMARA WORZEWSKI Ich rate meinem Bekanntenkreis, von Reiswaffeln vorerst Abstand zu nehmen“, sagt Stephan Clemens von der Universität Bayreuth. Seit er gemeinsam mit Britta Planer-...

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