Lexikon

Gold

lateinisch Aurum

Gewinnung

durch Amalgamierung, wobei sich das Gold mit Quecksilber legiert und so aus dem zerkleinerten goldhaltigen Gestein herausgelöst wird; durch Cyanidlaugerei, bei der das Gold durch Alkalicyanide in ein wasserlösliches Komplexsalz übergeführt wird. Durch chlorierende Auslaugung, bei der die Begleitmetalle in lösliche Chloride übergeführt werden oder durch Elektrolyse wird das Rohgold raffiniert. Wegen seiner Weichheit wird Gold meist in Legierungen mit Kupfer, Silber und Nickel verwendet. Der Goldgehalt wird dann in Tausendsteln oder in Karat angegeben (1000/1000 = 24 Karat).
  1. Einleitung
  2. Gewinnung
  3. Verwendung
  4. Verbindungen
Sasha Mendjan vom Institut für molekulare Biotechnologie in Wien gelang es, ein Herzorganoid zu züchten, das eine Herzkammer ausbildet und Flüssigkeit pumpt. ©Mendjan Lab/IMBA
Wissenschaft

Der simulierte Mensch

Obwohl Organoide nur ein paar Millimeter groß sind, lassen sich damit Krankheiten erforschen, Medikamente testen und Therapien verbessern.

Der Beitrag Der simulierte Mensch erschien zuerst auf wissenschaft.de...

Illustration eines menschlichen Gehirns
Wissenschaft

Wie außergewöhnlich ist die Größe unseres Gehirns?

Je massiver der Körper eines Tieres, desto größer ist auch sein Gehirn – sollte man meinen. Doch das stimmt nicht ganz, wie nun eine Studie zeigt. Demnach hat sich die Gehirngröße bei einigen Säugetierarten, einschließlich des Menschen, nicht proportional zu ihrer Körpergröße entwickelt. Zwar ist eine gewisse Regelmäßigkeit...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon