Lexikon

Hohl

Ludwig, schweizerischer Schriftsteller, * 9. 4. 1904 Netstal,  3. 11. 1980 Genf; lebte als freier Schriftsteller unter zeitweise bedrückenden sozialen und materiellen Verhältnissen in Paris, Den Haag und Genf. Hohls literarisches Schaffen bestand im Ausformulieren und Präzisieren von Erkenntnissen, die er durch die Lektüre von Werken der Weltliteratur gewonnen hatte. Erzählungen: „Nächtlicher Weg“ 1943; „Drei alte Weiber in einem Bergdorf“ 1970; Essays: „Nuancen und Details“ 19391942; „Die Notizen oder Von der unvoreiligen Versöhnung“ 1954; Autobiografisches: „Jugendtagebuch“ 1998.
Ein Embryoid am 8. Tag. ©M. Zernicka-Goetz
Wissenschaft

»Entscheidend ist die Empfindungsfähigkeit«

Welcher Schutz sollte Embryoiden – stammzellbasierten Embryonen – zukommen? Die Bioethikerin Hannah Schickl über Standpunkte in der Forschung.

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