Lexikon
Juan Manuẹl
[
xuˈan-
]Infante Don, spanischer Schriftsteller, * 5. 5. 1282 Escalona, Toledo, † um 1348 Córdoba; Neffe Alfons’ des Weisen von Kastilien; Politiker, Soldat und Gelehrter; war der erste Verfasser spanischer Kunstprosa; sein Hauptwerk, die Exempel- und Novellensammlung „El Conde Lucanor“ (1335) verbindet orientalische mit christlich-ritterlichen Erzähl- und Motivtraditionen; 1840 von J. von Eichendorff ins Deutsche übertragen („Der Graf Lucanor“); auch sein weiteres Werk steht in der Tradition didaktisch-moralischer Dichtung: u. a. „El Libro del Cavallero e del Escudero“, „El Libro del Caballero Cifar“.
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