Lexikon

Kehlmann

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Daniel, österreichischer Schriftsteller, * 13. 1. 1975 München; lebt seit 1981 in Wien, Studium der Philosophie und Germanistik; seit 1997 schriftstellerisch tätig; verbindet in seinen Romanen und Erzählungen philosophische und naturwissenschaftliche Fragestellungen und spielt besonders mit den unterschiedlichen Wahrnehmungen von Realität; wurde 2005 mit seinem fünften Roman und Bestseller „Die Vermessung der Welt“ (einer fiktiven Doppelbiografie Alexander von Humboldts und Carl Friedrich Gauß) einem breiten Publikum bekannt; weitere Werke u. a.: „Beerholms Vorstellung“ 1997; „Mahlers Zeit“ 1999; „Ich und Kaminski“ 2003; „Ruhm. Ein Roman in neun Geschichten“ 2009.
DNA
Wissenschaft

DNA statt DVD

Die DNA, der Träger der Erbinformation, lässt sich als Speichermedium nutzen. Inzwischen ist es Forschern gelungen, mit der Technik Texte, Bilder, Filme und Tondokumente zu archivieren. von Michael Vogel Filme, Musik, medizinische Aufnahmen oder Dokumente und Ergebnisse wissenschaftlicher Experimente: Überall fallen riesige...

Illustration der Studienergebnisse
Wissenschaft

Gehirne von Optimisten ticken ähnlich

Optimisten verfügen meist über bessere soziale Netzwerke und sind gesellschaftlich integrierter als Pessimisten. Warum das so ist, könnte nun ein Experiment erklären. Demnach funktionieren die Gehirne von Optimisten sehr ähnlich, wenn es um die Vorstellung zukünftiger Entwicklungen und Ereignisse geht. Die Denkorgane von...

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