Lexikon

Landgrebe

Landgrebe, Erich
Erich Landgrebe
Erich, österreichischer Schriftsteller und Maler, * 18. 1. 1908 Wien,  25. 6. 1979 Salzburg; schrieb autobiografisch bestimmte Kriegsromane: „Mit dem Ende beginnt es“ 1951; „Die Nächte von Kuklino“ 1952; Kinder- und Jugendbücher, Malerromane: „Ein Maler namens Vincent“ 1957; „Das ferne Land des Paul Gauguin“ 1959.
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Unser unzuverlässiges Gedächtnis

Warum wir unseren Erinnerungen zuweilen nicht trauen können, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Polizisten können ein Lied davon singen: Was Augenzeugen eines Unfalls oder Verbrechens im Brustton der Überzeugung behaupten, gesehen zu haben, muss keinesfalls stimmen. Dazu sind unsere Erinnerungen viel zu fehlerhaft und störanfällig....

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Die Direktorin der Dinge

„In der Natur nimmt die Entropie die Rolle des Direktors ein, die Energie aber nur die eines Buchhalters.“ So hat der große Physiker Arnold Sommerfeld einmal die Aufgaben der beiden physikalischen Größen mit den ähnlich klingenden Namen unterschieden. Die Karriere der beiden Begriffe Energie und Entropie begann im 19. Jahrhundert...

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