Lexikon

Mosebach

Martin, deutscher Schriftsteller, * 31. 7. 1951 Frankfurt a. M.; widmet sich in seinen meist in Frankfurt angesiedelten, stilistisch virtuosen Romanen der Darstellung des alltäglichen, sinnlich-ästhetischen Lebensgenusses: „Das Bett“ 1983; „Ruppertshain“ 1985; „Westend“ 1992; „Der Nebelfürst“ 2001; „Der Mond und das Mädchen“ 2007; auch Lyrik, Theaterstücke, Hörspiele, Reiseberichte (u. a. „Stadt der wilden Hunde“ 2008, „Als das Reisen noch geholfen hat“ 2011) und Essays; erhielt 2007 den Georg-Büchner-Preis.
Klebstoff
Wissenschaft

Superkleber aus Schleim und Muschelproteinen

Eine Barriere aus Schleim schützt unsere Schleimhäute vor schädlichen Einflüssen – sei es im Mund vor eindringenden Bakterien oder im Magen vor der Magensäure. Einen entscheidenden Beitrag dazu leisten sogenannte Muzine, die strukturgebenden Bestandteile des Schleims. Deren positive Eigenschaften haben sich Forschende nun zunutze...

Stempel mit umgedrehter Aufschrift
Wissenschaft

Kranke duften anders

Warum viele Krankheiten einen charakteristischen Duft haben, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Vor ein paar Jahren ging eine erstaunliche Meldung durch die Presse: Eine Frau in Schottland hatte gerochen, dass ihr Mann krank war. Und zwar lange bevor er selbst an sich etwas Ungewöhnliches entdeckt oder irgendwelche Symptome gezeigt...

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