Lexikon

Nabelschnur

Nabelstrang; Funiculus umbilicalis
die die Leibesfrucht mit den Gefäßen des Mutterkuchens verbindende, rund 50 cm lange, etwa 1,5 cm dicke, spiralig gewundene Gefäßschnur; sie enthält, umgeben von embryonalem gallertigem Bindegewebe (Wharton’sche Sulze), zwei Arterien, eine Vene und Reste des Urharnsacks und des Dottergangs. Die Nabelarterien bringen Blut vom Kind zur Plazenta, die Nabelvene führt Blut zum Kind.
Symbolbild für Befruchtung und Reproduktion zeigt Spermien, eine Eizelle und DNA-Stränge
Wissenschaft

Gesunde Mäuse mit zwei Vätern erzeugt?

Mittels Stammzellen und Gentechnik können Mäuse ohne Mutter, dafür mit zwei biologischen Vätern erzeugt werden. Nun haben Forscher die Methodik so verbessert, dass solche Mäuse länger überleben und teils sogar das Erwachsenalter erreichen. Dafür veränderten die Wissenschaftler 20 Gene mit epigenetischen DNA-Modifikationen, um...

Depressive Frau
Wissenschaft

Depression: Frühe Behandlung kann Schlimmeres verhindern

Wer an einer Depression erkrankt ist, hat häufig einen langen, anstrengenden Weg zurück in die Gesundheit vor sich. Bisher finden Diagnose und Therapie zudem oft erst bei eindeutigen, schwereren Symptomen statt. Doch was wäre, wenn sich Depressionen schon weit früher „im Keim ersticken“ ließen? Eine Metastudie hat nun ergeben,...

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