Lexikon

PASCAL

eine imperative Programmiersprache, benannt nach dem französischen Mathematiker B. Pascal. Entwickelt wurde sie von N. Wirth, Professor an der eidgenössischen Hochschule Zürich, um 1970. Zunächst als Lehrsprache für den Informatikunterricht konzipiert, entwickelte sie sich schnell zu einer leistungsstarken und universell einsetzbaren Sprache, die strukturierte Programmierung unterstützt. Neuere PASCAL-Versionen wurden so erweitert, dass auch objektorientierte Programmierung möglich ist.
Regenwürmer, Böden
Wissenschaft

Der Mensch als Regenwurm

Forschende bohren tiefe Löcher in Ackerböden und ahmen damit Regenwürmer nach. Wie Pflanzen im Klimaumbruch davon profitieren, zeigen erste Ergebnisse von Feldversuchen in Hildesheim und Schwerin. von KATJA MARIA ENGEL Mit langen Metallstangen drücken Forschende Löcher in einen Weizenacker in der Nähe von Hildesheim. Damit die...

Glasscherben auf dem Boden
Wissenschaft

Warum Glas nicht immer zerbricht

Wenn uns ein Glas aus den Händen rutscht und auf den Boden fällt, zerbricht es oft in Stücke. Nun haben Physiker herausgefunden, warum Glas nicht immer zerbricht. Sie enthüllten einen Entspannungsmechanismus in ionischem Glas, bei dem sowohl einzelne Atome an freie Stellen in der Struktur springen als auch Atomgruppen verschoben...

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